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Start Presse 2011 Ratsmehrheit votiert für Bad in Fretter

Ratsmehrheit votiert für Bad in Fretter

Das Lehrschwimmbecken in Fretter bleibt bestehen und es wird in seine Unterhaltung investiert. Günter Linn von der UWG machte im Finnentroper Gemeinderat nochmals seine, nicht einmal von allen seinen eigenen Fraktionskollegen geteilten Bedenken gegen weitere Investitionen in und damit die Zementierung des Lehrschwimmbeckens in Fretter deutlich, das er "Luxus" bezeichnete, den sich die Gemeinde Finnentrop neben dem Finto-Erlebnisbad leiste.
Wenn man es mit der Konsolidierung des Haushaltes ernst meine, müsse man auch einmal damit beginnen, "schmerzhafte Maßnahmen zu ergreifen". Die von Günter Klandt (FDP) angeführten in Fretter abgehaltenen Kurse könnten, so Linn, im Finto-Bad abgehalten werden, man die Stunden dort optimiere und das Bad zum Beispiel nicht den ganzen Montagmorgen für Reinigungsarbeiten schließe. Das geschehe in anderen Bädern auch nicht.
Gerd Kowalzik (SPD), sportlicher Leiter der Wasserfreunde Finnentrop, wies darauf hin, dass man bei einer Schließung des Schwimmbeckens in Fretter "auch sofort über die Schließung der Wasserfreunde Finnentrop" nachdenken könne, die diese 90 Prozent ihres Nachwuchses aus den in Fretter abgehaltenen Schwimmbecken rekrutierten. Für Kurse vormittags im Finto stünden keine Übungsleiter zur Verfügung.
Daher beschloss die überwiegende Mehrheit des Rates, die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung zu stellen.