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Start Presse 2011 4248 Stunden im Dienst

4248 Stunden im Dienst

Zur Jahresdienstbesprechung der Löschgruppe Fretter konnte Löschgruppenführer Paul Spreemann die Kameraden der aktiven Wehr, der Jugendfeuerwehr und der Ehrenabteilung im Gerätehaus begrüßen.
Ein arbeitsreichen Jahr, in dem die Floriansjünger zu 20 Einsätzen gerufen wurden, wovon zehn Brandeinsätze, sechs Einsäzte im Bereich technische Hilfe und vier Wasser- bzw. Sturmeinsätze waren, liegt hinter der Löschgruppe Fretter.
Doch die Löschgruppe hatte noch weitere Aufgaben abzuarbeiten. Die Kameraden leisteten insgesamt 4218 Dienststunden in ihrer Freizeit. Unter anderem in der Brandschutzerziehung im Kindergarten, bei Ausbildungen auf Gemeinde- und Kreisebene, Schulungen der Löschgruppe und mehr.
Auch der in Fretter stationierte Einsatzleitwagen des Kreis Olpe forderte den Einsatz der Kameraden an 30 Diensttagen. In der Atemluftfüllstation wurden für die gesamte Wehr der Gemeinde Finnentrop 222 Flaschen mit Atemluft für Einsätze unter schweren Atemschutz gefüllt.
Die Weiterbildung hatte im vergangenen Jahr wieder ein ganz besonders hohen Stellenwert. So besuchten junge Feuerwehrkameraden die Grundausbildungsmodule in der Gemeinde Finnentrop. Bereits erfahrene Feuerwehrmänner gingen auf Fortbildungslehrgänge des Kreises und zum Institut der Feuerwehr nach Münster.
So viel Arbeit muss belohnt werden und daher wurden auch Beförderungen ausgesprochen. Zugführer Achim Stracke beförderte Philip Engelmann zum Feuerwehrmann. Bereits auf der Jahresdienstbesprechung der Gemeinde Finnentrop war Maik Schnieder zum Unterbrandmeister befördert worden.
Die Löschgruppe gratulierte Löschgruppenführer Paul Spreemann zum Feuerwehrehrenzeichen in Silber für sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Norbert Hümmler wechselte nach Erreichen der Altersgrenze in die Ehrenabteilung. Er wurde mit einem Präsent verabschiedet.
Auch der Dienstplan für 2011 wartet mit viel Arbeit für die Fretteraner Feuerwehrkameraden auf. Zur Bewältigung ihrer Aufgaben sucht die Feuerwehr stets Nachwuchs. Wer Spaß an moderner Technik hat, sich gerne mit Telekommunikation beschäftigt und seinen Mitmenschen in Gefahrensituationen helfen möchte, ist immer herzlich willkommen. Jeder Feuerwehrmann stellt gerne Kantakte her.