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Start Presse 2013 „Feuerwehr ist ein Team, egal ob jung oder alt“

„Feuerwehr ist ein Team, egal ob jung oder alt“

Den Gemeindefeuerwehrtag in Fretter werden sowohl die Kameraden als auch die Besucher als gelungenes Fest in Erinnerung behalten. Zum einen waren nicht nur zahlreiche Vertreter der einzelnen Wehren aus der Gemeinde gekommen, sondern auch aus den Nachbargemeinden Cobbenrode und Oedingen, sowie Abordnungen aus den Partnergemeinden in Diksmuide und Helbra waren vertreten. Immerhin galt es auch den 90. Geburtstag der gastgebenden Löschgruppe aus Fretter zu feiern.
Den Gemeindefeuerwehrtag in Fretter werden sowohl die Kameraden als auch die Besucher als gelungenes Fest in Erinnerung behalten. Zum einen waren nicht nur zahlreiche Vertreter der einzelnen Wehren aus der Gemeinde gekommen, sondern auch aus den Nachbargemeinden Cobbenrode und Oedingen, sowie Abordnungen aus den Partnergemeinden in Diksmuide und Helbra waren vertreten. Immerhin galt es auch den 90. Geburtstag der gastgebenden Löschgruppe aus Fretter zu feiern.
Daher trafen sich zunächst alle Gäste am Feuerwehrgerätehaus um gemeinsam in einem Festzug zur Schützenhalle zu marschieren. Musikalisch begleitet wurden sie vom Tambourcorps Serkenrode und dem Musikzug der Feuerwehr Heggen, die auch anschließend für die Unterhaltung in der Schützenhalle sorgten. Löschgruppenführer Paul Spreemann freute sich anschließend über die gut gefüllte Halle und ging kurz auf die Geschichte seiner Heimatwehr in Fretter ein, die am 2. September 1923 gegründet wurde. „Mit Fleiß und Idealismus sind wir das geworden, was wir heute sind“, so Paul Spreemann. Das sind heute 30 Aktive, 17 Männer in der Ehrenabteilung und acht in der Jugendfeuerwehr.
Bürgermeister Heß bezeichnete den Gemeindefeuerwehrtag in seinem Grußwort als „Stärkung für das Wir-Gefühl“. Paul-Gerhard Hofacker, stellvertretender Kreisbrandmeister, ging auf die veränderten Anforderungen an eine moderne Wehr ein. Gemeindebrandmeister Achim Stracke: „Die Feuerwehr ist ein Team, egal ob jung oder alt, Arbeiter oder Student, Aktiver oder Jugendfeuerwehr. Wir alle sind die Feuerwehr und das Wertvollste ist der Dank der Betroffenen, wenn wir geholfen haben.“ Stracke wies darauf hin, dass der Nachwuchs derzeit hauptsächlich aus der Jugendwehr komme, „doch auch Frauen empfehle ich, sich bei uns zu informieren. Auch sie werden gebraucht, genauso wie Quereinsteiger, damit wir eine schlagkräftige Truppe bleiben.“
Anschließend wurde Julian Hageböck aus Ostentrop zum neuen Jugendfeuerwehrwart der Gemeinde Finnentrop ernannt. Julian Hageböck trat 1996 in die Jugendfeuerwehr ein und wechselte 2004 zu den Aktiven. Doch sein Interesse galt weiterhin dem Nachwuchs. So wurde er 2009 nach mehreren erfolgreich abgeschlossenen Lehrgängen zum stellvertretenden Jugendfeuerwehrwart der Gemeinde ernannt. Das „stellvertretend“ wurde nun gestrichen und der Ostentroper ist nun der Wart für die 75 Mädchen und Jungen in der Jugendwehr.

Quelle: Westfalenpost